Facebook, Instagram und Pinterest

Facebook ist nach wie vor das grösste soziale Netzwerk mit 1,59 Milliarden NutzerInnen weltweit (Zahlen von 2016) und deshalb auch eine nützliche Quelle für die Recherche. Allerdings kann nur dann umfassend auf Facebook recherchiert werden, wenn man selber Mitglied dieses Netzwerkes ist.  fecebooksucheEs gibt aber Möglichkeiten der Recherche auf anderem Weg. Die site-Suche auf google: site:facebook.com und dann ein oder mehrere Suchbegriffe eingeben oder Personennamen. Eine solche Suche bringt oft übersichtlichere Resultate als die interne Facebooksuche, aber es werden nur Resultate gezeigt, die ohne Einschränkungen der Einstellungen in der Privatspäre als öffentlich gekennzeichnet werden. Das ist vor allem bei den Seiten (Organisationen, Parteien, Aktionen, Verbände usw.) der Fall. Die Gruppen hingegen sind oft nur einsehbar als Mitglied (da muss eine Antrag auf Mitgliedschaft gestellt werden) und die Personensuche ohne eigener Facebookaccount ist ebenfalls eingeschränkt.

Instagram und Pinterest

Instagram: zeigt Fotos und Kurzvideos, die meistens noch bearbeitet und/oder verfremdet werden. Die Fotos können kommentiert werden oder mit «gefällt mir» und anderen Möglichkeiten von anderen Instagram-NutzerInnen bewertet werden. Instagram wird fast ausschliesslich auf dem Smartphone verwerndet. Instagram wächst sehr stark und wird immer wichtiger (500 Millionen NutzerInnen im Juli 2016). Die verbreiteten Bilder mit Kommentaren sind vielfältig, sie zeigen Kunst, Landschaften, Tiere, sehr viele Selfies bis zu brisanten politischen Fotos (z.B. Geziparkproteste in der Türkei). Instagram ist vor allem bei sehr jungen Leuten beliebt und hat teilweise Facebook ersetzt.
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Pinterest: Pinwand für die eigenen Lieblingsbilder und Seiten, unterdessen immer weiter verbreitet. Interssant für Lifestyle- und Peoplethemen.

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